Kann die Formel 1 ihre beiden gestrichenen Rennen doch noch retten? Im April wurden die Grands Prix in Bahrain und Saudi-Arabien aufgrund des Nahost-Konflikts abgesagt. Beide Austragungsorte waren mehrfach Ziel iranischer Attacken. Die Sicherheit der Teams und Fans ließ sich nicht mehr garantieren.
Derzeit wird hinter den Kulissen an einem geheimen Plan gearbeitet, mit dem die beiden Rennen – und die damit verbundenen Veranstaltergebühren in Höhe von schätzungsweise 100 Millionen Euro – doch noch stattfinden könnten.
Ein vielversprechender Vorschlag: Statt an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden sollen die Events in Bahrain und Dschidda zeitlich getrennt ausgetragen werden. Demnach könnte das Rennen auf dem Bahrain International Circuit am 4. Oktober über die Bühne gehen – in der Lücke zwischen dem Großen Preis von Aserbaidschan in Baku (27. September) und dem Großen Preis von Singapur (11. Oktober). Dies würde einen sogenannten „Tripleheader“ bedeuten, also drei Rennwochenenden am Stück.
Formel 1 erwägt spektakulären Plan für Nachholrennen 2026
Um auch Saudi-Arabien noch im Kalender unterzubringen, wäre sogar ein „Quadrupleheader“ nötig – inklusive Terminverschiebung. Der Jeddah Corniche Circuit könnte am 6. Dezember befahren werden. An diesem Datum ist jedoch aktuell das Saisonfinale in Abu Dhabi geplant. Dass das letzte Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfindet, ist vertraglich festgeschrieben und nicht verhandelbar.
Die angedachte Lösung: Das Rennen in Abu Dhabi wird um eine Woche nach hinten verschoben, sodass am 6. Dezember in Saudi-Arabien gefahren werden kann. Zusammen mit dem Las Vegas Grand Prix (22. November) und dem Katar Grand Prix (29. November) ergäbe sich dann eine Serie von vier aufeinanderfolgenden Rennen.
Ob dieser Plan tatsächlich umgesetzt wird, ist noch offen. Insidern zufolge soll im Juli über den Vorschlag abgestimmt werden. Voraussetzung für die Realisierung ist selbstverständlich eine friedliche Lage im Nahen Osten.

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