München - Neuer Anlauf im nächsten Jahr! Nach dem Halbfinal-Aus gegen Paris Saint-Germain in der vergangenen Woche plant der FC Bayern, in der kommenden Saison in der Champions League wieder voll anzugreifen. Dafür muss der deutsche Rekordmeister mehrere Baustellen schließen. Derzeit analysieren die Münchner noch das Ausscheiden.
In einem Punkt waren sich die Verantwortlichen in den Tagen nach dem Aus in der Königsklasse schnell einig: Der gewünschte Top-Neuzugang für die Offensive hat nun oberste Priorität. Anthony Gordon (25) steht weiterhin ganz oben auf der Liste. Nach Informationen treibt auch Klub-Patron Uli Hoeneß (74) den Transfer des Newcastle-Stars voran. Die Höhe der Ablösesumme für Gordon entscheidet über alle weiteren Sommer-Transfers des Deutschen Meisters. Newcastle verlangt derzeit 92 Millionen Euro, was den Bayern zu viel ist. Diese Summe werden sie definitiv nicht zahlen. In den kommenden Wochen wird daher viel Verhandlungsgeschick gefragt sein.
Stand bei Kane
Jetzt gibt es Bewegung in den Verhandlungen mit Harry Kane (32/Vertrag bis 2027). Solange die Chance auf den Champions-League-Sieg bestand, hatte der Kapitän der englischen Nationalmannschaft darum gebeten, die Gespräche über eine Vertragsverlängerung zurückzustellen.

Jetzt wollen die Bayern-Bosse bei der Spielerseite erneut anklopfen, mit dem Ziel, sich vor der Weltmeisterschaft an einen Tisch zu setzen. Nach Informationen ist Kane dafür offen. Er soll jedoch auch signalisiert haben, dass er keinen Druck verspürt und Gespräche nach der WM für ihn ebenfalls in Ordnung wären.
Nach der Analyse des Paris-Spiels tagte vergangenen Montag auch der Aufsichtsrat. Wie The Pik erfahren hat, war die Personalie Eberl (Vertrag bis 2027) dort noch kein offizieller Tagesordnungspunkt. Für den Sport-Boss wird es erst bei der nächsten Sitzung im August ernst. Dann wird auch das Sommer-Transferfenster in die Bewertung einfließen.
Ein Punkt, der intern kritisch gesehen wird: Das Profil von Eberl und Sportdirektor Christoph Freund (48) sei sich zu ähnlich. Daher wird die Frage gestellt, ob es wirklich beide braucht. Als alternative Konstellation gilt: Dreesen und Freund arbeiten als Duo zusammen, falls es mit Eberl nicht weitergehen sollte.
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