Potsdam (Brandenburg) – Im Fall des entführten und ermordeten Berliner Bauunternehmers Ismet K. werden immer weitere grausame Details bekannt. Nach Erkenntnissen der Ermittler wurde der 51-Jährige offenbar unmittelbar nach seiner Entführung durch massive Gewalteinwirkung gegen Kopf und Hals getötet. Eine Obduktion ergab, dass die Leiche bereits seit Wochen in einem Waldstück bei Potsdam lag. Dort hatten die Täter den Geschäftsmann vergraben.
Es ist die Rekonstruktion eines mafiaähnlichen Kriminalfalls: Am 23. April 2026 wurde der bosnische Geschäftsmann mittags am Wolfacher Pfad im Berliner Ortsteil Waidmannslust von Unbekannten brutal in einen weißen Transporter gezerrt. An diesem Tag hatte er dort geschäftlich zu tun. Polizei und Staatsanwaltschaft gingen sofort von einem Gewaltverbrechen aus und baten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Doch entscheidende Hinweise blieben aus.

Erst die Technik brachte den Durchbruch: Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA) Berlin werteten die Funkzellen des Handyanbieters aus und stießen auf Signale aus einem Waldareal an der Potsdamer Chaussee, die Berlin mit Brandenburg verbindet.
Kriminaltechniker und Beamte der Mordkommission fuhren am Freitag zu den ermittelten Koordinaten. Nach Informationen war auch ein Leichenspürhund dabei – und dieser schlug an. Schnell wurde beim Abtragen der Erde eine männliche Leiche entdeckt, die bereits seit längerer Zeit dort in knapp einem Meter Tiefe gelegen hatte.
In der Kleidung des Toten wurden Ausweispapiere des vermissten Ismet K. und mehrere hundert Euro Bargeld entdeckt und sichergestellt.

Warum musste der Unternehmer sterben? Hatte er sich bei seinen Baugeschäften mit den falschen Partnern eingelassen? Hatte er Schulden? Völlig unklar! Diese Fragen versucht die Mordkommission zu klären. Bereits kurz nach der Entführung hatte die Berliner Staatsanwaltschaft ein Motiv im finanziellen Bereich nicht ausgeschlossen.
Auffällig ist auch der Umstand, dass die Täter ihrem Opfer nicht das Handy abgenommen und somit den Fund ermöglicht hatten. Nach Angaben eines Ermittlers wird nicht ausgeschlossen, dass völlig abgebrühte Killer im Ausland für die Tat engagiert worden waren und danach wieder in ihrem Heimatland abtauchten – und somit nicht mit einer Strafverfolgung rechnen mussten. Gut möglich, dass es sich um einen Mafia-Mord handelt!
Staatsanwaltschaftssprecher Michael Petzold bestätigte den Leichenfund. Die Behörden würden derzeit an der konkreten Identifizierung des Mannes mittels DNA-Daten arbeiten.
Hinweise an die Mordkommission (030-4664 911 333) oder jede andere Polizeidienststelle.
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