Los Angeles (USA) – Die Trennung ist vollzogen. Nachdem Netflix die Partnerschaft mit Meghan Markles (44) Lifestyle-Marke „As Ever“ beendet hat, sickern nun interne Einblicke in die Millionen-Kooperation durch. Demnach soll sich die Herzogin in Videokonferenzen abrupt abgemeldet haben. Wie reibungslos verlief die Zusammenarbeit tatsächlich?
Das US-Fachmagazin „Variety“ veröffentlichte einen Bericht über das Verhältnis zwischen der Herzogin und dem Streaming-Giganten, nachdem die Kooperation offiziell beendet wurde.
Netflix-Insider äußern sich zu Meghan Markle
„Die Stimmung hier ist: ‚Wir sind durch‘“, zitiert das Blatt einen von sechs befragten Insidern. Das Verhalten von Meghan Markle (44) habe „für Verärgerung gesorgt“. In Zoom-Calls sei die Herzogin plötzlich verschwunden. Teams wie der Marketingabteilung sei später mitgeteilt worden, dass längere Abwesenheiten darauf zurückzuführen seien, dass Meghan sich durch Äußerungen gekränkt gefühlt habe.
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Anwalt der Herzogin ergreift Partei
Meghan Markle wehrt sich gegen diese Darstellung. In einer Stellungnahme an „Variety“ lässt sie über ihren Rechtsbeistand mitteilen, sie arbeite „im Homeoffice“ und sei als „Mutter zweier kleiner Kinder im Alter von vier und sechs Jahren häufig damit konfrontiert, dass der Nachwuchs unerwartet während einer Besprechung den Raum betritt“. Zudem liege ihr daran, „ihr Team vor der Ablenkung durch Kinder zu bewahren“.

Anwalt wirft Frauenfeindlichkeit vor
Weitere Enthüllungen folgen. Dem Bericht zufolge soll Markle ihrem Ehemann wiederholt ins Wort gefallen sein, wenn dieser mitten in einem Satz war. Ihr Anwalt widerspricht: Diese Aussage ziele „darauf ab, in das misogyne Bild zu passen, sie würde ihren Gatten dominieren“. Selbst Prinz Harry (41) meldet sich zu Wort. Gegenüber „Variety“ bezeichnet er die Schilderung als „kategorisch falsch“.
Drei Insider berichteten zudem, Netflix-Co-CEO Ted Sarandos (61) habe „die Nase voll“ von den Sussexes. Angeblich habe er geäußert, er würde mit Markle nur noch in Anwesenheit eines Rechtsbeistands sprechen. Ein Netflix-Sprecher bezeichnete dies als „absolut nicht zutreffend“. Meghans Anwalt entgegnet: „Tatsächlich korrespondiert und telefoniert Meghan regelmäßig mit Herrn Sarandos und war auch schon ohne Anwälte bei ihm zu Hause.“
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Nach ihrem Ausstieg aus dem Königshaus im Jahr 2020 hatten die Sussexes einen Vertrag mit Netflix im Volumen von 100 Millionen Dollar bis 2025 unterzeichnet. Statt erfolgreicher Film- und Serienproduktionen bewarb Meghan zuletzt vor allem ihre Marke „As Ever“ (unter anderem mit Marmelade und Kerzen). Anfang März stand fest, dass sie und ihr Unternehmen ohne Netflix weitermachen. Auch die Serie „With Love, Meghan“ wurde nicht verlängert – laut Insidern aufgrund schwacher Einschaltquoten.
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