Thailand – In der „Villa der Versuchung“ wird ordentlich gesündigt – doch Jenny Elvers (54) muss nun den Gürtel enger schnallen. Bereits zu Beginn der Show beklagte sie sich, „broke“ zu sein und massive Schwierigkeiten mit dem Finanzamt zu haben. In der dritten Folge der Reality-Produktion offenbarte sie nun, wie prekär ihre finanzielle Situation wirklich war – und dabei kamen ihr die Tränen.
In der „Villa der Versuchung“ dreht sich für die Reality-Größen täglich alles ums Geld. Gemeinsam kämpfen sie um die Siegprämie, die jedoch ständig schrumpfen kann: In dem Anwesen in Thailand kostet jeder Komfort extra und wird direkt vom Jackpot abgezogen. Neuankömmling Dolly Buster (56) stellte sofort klar, dass sie keinesfalls sparen wolle: „Mir ist es egal, ob der Kontostand auf null geht.“

Jenny Elvers hingegen achtete etwas mehr auf ihre Ausgaben, plauderte aber auch offen über ihre Geldsorgen: „Ich habe mich scheiden lassen. Meine Scheidung war nicht günstig. Beschissener Ehevertrag!“ Als alleinerziehende Mutter zog sie anschließend nach Marbella. Elvers: „Dann ist gerade das Leben wieder einigermaßen in Ordnung. Und dann kommen die mit: ‚Frau Elvers, eine Betriebsprüfung‘.“

Anfangs machte sie sich kaum Gedanken, schließlich habe sie „Leute dafür gehabt“. Doch dann forderte das Finanzamt Belege aus einem Jahrzehnt, die Elvers nicht mehr auftreiben konnte. „Ich habe da nicht aufgepasst“, gab sie in der Sat.1-Realityshow zu. Auch über die Anlage ihres Geldes sei sie nur unzureichend informiert gewesen: „Irgendwelche komischen Auslandsimmobilien? Ich habe einfach unterschrieben, und das ist halt dämlich.“
Um ihre Verbindlichkeiten zu tilgen, habe sie letztlich sämtliche materiellen Werte veräußern müssen. Elvers: „Wir reden hier von einer Summe in Millionenhöhe. Das kann mir das Genick brechen!“ Unter Tränen berichtete sie zudem von ihrem Sohn, der zunächst nichts von den finanziellen Nöten seiner Mutter wusste, sich jedoch beunruhigte, als sie nur noch weinte.
Annika Kärsten-Hoenig macht Jenny Elvers Mut
Annika Kärsten-Hoenig (41), die wegen der Erkrankung ihres Ehemanns Heinz Hoenig (74) ebenfalls mit finanziellen Belastungen zu kämpfen hat, sprach Elvers Mut zu: „Wir sind einfach geile Frauen. Wir können stolz auf uns sein.“
Auf die Siegprämie darf Elvers weiterhin hoffen. Diese liegt mittlerweile bei 124.160 Euro. Die „Villa der Versuchung“ verlassen musste an diesem Abend Tatjana Gsell (54).


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