Mannheim/Berlin – Eine ungewöhnliche Initiative sorgt in Mannheim für Gesprächsstoff: Die Pläne für eine Sex-Party im Rathaus gewinnen konkrete Konturen! Bei Stadtrat Julien Ferrat (35, „Die Mannheimer“) haben sich bereits die ersten Interessenten für Gruppensex in den traditionsreichen Räumen der Kommunalpolitik gemeldet. Der frühere Linke hatte mit seinem Vorstoß, Bürgerbeteiligung auf besonders unkonventionelle Weise neu zu interpretieren, für Aufsehen gesorgt – sehr zum Missfallen der Stadtverwaltung.
Die körperbetonte Veranstaltung soll nicht in einem anonymen Club stattfinden, sondern „idealerweise im Rathaus, notfalls in privaten Räumlichkeiten“. Unter dem Motto „Ein FKK-Swinger-Paradies für Mannheim“ präsentierte Ferrat nun erste konkrete Details.
Verbindliches Training angekündigt
In einer offiziellen Mitteilung erläutert Ferrat: „Die Resonanz war beachtlich – sowohl bekannte Persönlichkeiten als auch völlig Unbekannte haben sich gemeldet. Insgesamt verzeichnete ich rund 50 Kontaktaufnahmen per E-Mail oder über soziale Netzwerke. Jetzt gilt es, die Ernsthaftigkeit der Interessenten zu prüfen“, so der Kommunalpolitiker. Der nächste Schritt steht bereits fest: „Alle, die mir persönlich nicht bekannt sind, werden nun zu einem verbindlichen Gruppensex-Training eingeladen.“
Ferrat, der sich selbst als „Politiker zum Anfassen“ bezeichnet, ist überzeugt: „Gruppensex mit dem Stadtrat wäre die ultimative Form der Bürgernähe.“

Der Vorstoß hat durchaus Vorbilder: Bereits im Sommer 2025 organisierte Ferrat eine „politische Bildungsreise“ in den französischen Küstenort Cap d’Agde, eines der renommiertesten Swingerzentren Europas.
Sein Konzeptpapier verspricht der Stadtkasse zweistellige Millionengewinne: „Der Betrieb des FKK-Swinger-Paradieses in Mannheim sollte über eine städtische GmbH abgewickelt werden. Der Schwerpunkt sollte auf wetterunabhängigen Angeboten liegen – etwa Swingerklubs, Nachtklubs und Boutiquen.
Um eine entsprechende Nachfrage zu erzeugen und Begehrlichkeiten zu wecken, ist zunächst eine Öffnung an lediglich 100 Tagen pro Jahr vorgesehen.“
Die Stadtverwaltung zeigt sich indes wenig begeistert. Man habe „erhebliche Bedenken hinsichtlich der rechtlichen Zulässigkeit und praktischen Umsetzbarkeit des Vorhabens“.






%2520l%25C3%25A4uft%2520trotz%2520Urteil%2520frei%2520herum%2Fdie-hande-lassig-in-den-hosentaschen-schlendert-fred-j-16-nach-der-verurteilung-im-april-aus-dem-gericht.webp&w=1200&q=75)


