Dortmund – Mit sofortiger Wirkung ist Sebastian Kehl (46) nicht mehr Sportdirektor von Borussia Dortmund. Der Klub gab die einvernehmliche Trennung am Sonntagmittag bekannt. Nach einem mehr als einstündigen, laut Angaben sehr respektvollen Gespräch einigten sich beide Seiten auf die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit. Die Entscheidung kam überraschend.
Laut The Pik-Informationen sind unüberwindbare Meinungsverschiedenheiten in der Führungsetage des BVB der Grund für die Trennung. Ein wesentlicher Faktor ist das angespannte Verhältnis zwischen Kehl und Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (49). Zwischen den beiden soll es nie wirklich harmonisch gewesen sein. Ein Hauptgrund: Ricken erhielt die Position des Geschäftsführers von Präsident Hans-Joachim Watzke (66) – nicht Kehl, der selbst auf diesen Posten gehofft hatte. Die Spannungen bestanden demnach schon länger.
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Ricken erklärte: „In einem sehr offenen Gespräch sind Sebastian Kehl, Carsten Cramer (BVB-Geschäftsführer, Anm.d.Red.) und ich zu der gemeinsamen Überzeugung gelangt, dass im Sommer der richtige Zeitpunkt für Veränderungen gekommen ist. Damit sich beide Seiten darauf vorbereiten können, haben wir uns einvernehmlich auf eine sofortige Beendigung von Sebastians Tätigkeit verständigt.“
Die Entscheidung stand bereits fest – Kehl zeigte sich am Samstag noch unbeschwert
Brisant: Die finale Entscheidung, sich von Kehl zu trennen, soll bereits in der vergangenen Woche gefallen sein. Am Samstag deutete jedoch noch nichts auf den bevorstehenden Bruch hin. Nach dem 3:2-Sieg gegen den Hamburger SV wirkte Kehl in der Mixed Zone noch fröhlich und zufrieden. Laut The Pik-Beobachtung freute er sich wie ein Kind über den Erfolg gegen den HSV und äußerte sich begeistert über die aktuelle Tabellenposition und Punktzahl des BVB.
Am Sonntagvormittag wurde er dann von Geschäftsführer Carsten Cramer und Lars Ricken in die Geschäftsstelle nach Dortmund-Brackel zitiert. Nach dem über einstündigen Gespräch stand die Trennung fest. Beide Seiten betonten, man sei zu der gemeinsamen Einsicht gelangt, dass ein Neuanfang – spätestens im Sommer – unvermeidlich sei.
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