London (England) – Mini-William wird flügge! Prinz George (13) steht vor dem bedeutendsten Schritt seiner Kindheit. Aus dem kleinen Jungen, der 2016 im Weißen Salon des Buckingham-Palasts für ein offizielles Foto noch auf Schaumstoffklötzen posieren musste, ist ein Teenager gereift. Die spannendste Phase seines jungen Lebens bricht an: Träume, Freiheit, neue Herausforderungen und vielleicht die erste große Verliebtheit.
Im September beginnt für den Thronfolger ein neuer Abschnitt: Der künftige Monarch verlässt die Lambrook School in Ascot und wechselt an das legendäre Eton College in Windsor. Auch für seinen Vater, Prinz William, begann dort 1995 ein neues Kapitel. Damals brachten ihn Charles und Prinzessin Diana (die sich 1992 getrennt hatten) zum ersten Schultag. Plötzlich stehen nicht mehr nur Fußball und Freunde im Vordergrund. Auch die ersten Mädchen spielen langsam eine Rolle. Nach Informationen von The Pik scheint es bei Prinz George nicht anders zu sein.


Mädchen schwärmen für Prinz George
George liebt Sport – neben Rugby vor allem Fußball. William und er wurden bereits häufig bei Spielen des Vereins Aston Villa auf der Tribüne gesichtet. Und William verriet 2024, dass sein Sohn in der Schule Triathlon betreibt. Wie viele Jungs in diesem Alter spielt er gerne Videospiele. Ein harter Bursche? Keineswegs: The Pik erfährt aus dem Palast, dass George auch ein kleiner Charmeur ist. Ein Palastmitarbeiter verrät: „Er ist bei den Mädchen seiner Schule sehr beliebt. Einige vergöttern ihn regelrecht, denn er ist äußerst witzig und charmant.“ Von royalen Allüren ist nichts zu spüren.

Juliette soll George sehr am Herzen liegen
An der Lambrook School soll George vor allem eine Mitschülerin namens Juliette sehr am Herzen liegen, wie der Mitarbeiter verrät. Ihre Freundinnen nennen sie angeblich nur „Julie“. Sie gilt als selbstbewusst, schlagfertig und soll sich überhaupt nicht dafür interessieren, dass George (Nummer 2 in der Thronfolge) eines Tages König wird. Fotos der beiden gibt es bisher nicht. Der Palastmitarbeiter fügt hinzu: „George hat bisher wenig Interesse an Mädchen gezeigt. Aber seit dem Frühling verbringt er mehr Zeit damit, in den Pausen mit ihnen zu reden. Einige seiner Kumpels necken ihn deswegen gelegentlich. Das ist ihm jedoch egal.“

Kate kämpfte lange gegen Eton
Dass George überhaupt nach Eton geht, war hinter den Palastmauern offenbar alles andere als selbstverständlich. Besonders Prinzessin Kate soll lange Vorbehalte gegen das Elite-Internat gehabt haben. Zu traditionsbewusst, zu konservativ, zu wenig modern. Eton wurde bereits 1440 gegründet. Vieles wirkt dort bis heute wie aus einer anderen Zeit. Schüler tragen noch immer Frack mit gestreifter Hose. Seit Jahrhunderten gelten dieselben Rituale. Doch: William verbindet mit Eton gute Erinnerungen und enge Freundschaften, die bis heute Bestand haben. Zudem liegt das Internat nur wenige Kilometer von Windsor entfernt.


Wo Eton-Jungs auf Mädchen treffen
Eton ist eine reine Jungenschule. Ganz ohne Mädchen läuft dort dennoch nichts. Aus dem Umfeld des Colleges: In den Sommermonaten finden dort regelmäßig sogenannte Summer Schools statt. Dann kommen Mädchen für Freizeitprogramme, Workshops und Kurse auf den Campus. The Pik weiß: Für viele Eton-Schüler ist das jedes Jahr ein echtes Highlight. In dieser Zeit gab es bereits viele Flirts und auch Beziehungen zwischen Eton-Jungs und den Teilnehmerinnen. Prinz George startet in wenigen Wochen in dieselbe Welt, die einst seinen Vater geprägt hat. Der junge Royal wird nicht nur der Neue in Eton sein, sondern ab dem ersten Tag im College der berühmteste Schüler des Landes.





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