London (England) – Die Enthüllungen um Andrew Mountbatten-Windsor (66) reißen nicht ab. Nicht nur die britische Polizei ermittelt inzwischen gegen den Bruder von König Charles III. (77) – wegen möglicher Amtsvergehen und mutmaßlicher Sexualstraftaten. Auch Andrew Lownie (64) gräbt weiter im Sumpf seiner Grenzüberschreitungen. Der Royal-Biograf enthüllt nun, wie der ehemalige Prinz sich Frauen angeblich mit vulgären Sprüchen näherte.

Lownies Enthüllungsbuch „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“ ist gerade als Neuauflage mit über 30 neuen Seiten über den in Ungnade gefallenen Ex-Royal erschienen. Gegenüber „Page Six“ verriet er Andrews widerliche Anmache.


Royal-Biograf Andrew Lownie (64) im August 2025 in London mit seinem Buch „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“
Royal-Biograf Andrew Lownie (64) im August 2025 in London mit seinem Buch „Entitled: The Rise and Fall of the House of York“

Andrew näherte sich Frauen mit Ekel-Spruch

„Wie fühlt es sich an, den königlichen Schw… an deinem Oberschenkel zu spüren?“, soll Andrew zu Frauen gesagt und sie damit schockiert haben, behauptet Andrew Lownie. Er beschreibt den einstigen Lieblingssohn der Queen (†96) als einen Mann mit „extremem Anspruchsdenken“, der offenbar sehr lange dachte, er könne sich alles erlauben.


Andrew (damals 56) im Jahr 2016 mit seinen Eltern, Queen Elizabeth II. (damals 90) und Prinz Philip (r., damals 96)
Andrew (damals 56) im Jahr 2016 mit seinen Eltern, Queen Elizabeth II. (damals 90) und Prinz Philip (r., damals 96)

Wie dreist und widerlich Andrew dabei vorging, wird auch klar, als der Autor eine angebliche Begegnung des Ex-Prinzen mit einer Flugbegleiterin beschreibt. Wann genau der Vorfall geschehen ist, bleibt unklar. Jedoch soll Andrew der Frau bei der Begrüßung keinen normalen Händedruck gegeben haben. Stattdessen soll er sein Becken gegen sie gedrückt und anschließend einen Golfschwung angedeutet haben.

Royal-Autor: Andrew stellte Frauen mit Absicht bloß

Der Biograf behauptet, Andrew habe Frauen absichtlich bloßgestellt und in Verlegenheit gebracht. Ein bizarres Beispiel: Bei Bällen habe er laut Lownie zum Beispiel gerne mal die Reißverschlüsse von Kleidern heruntergezogen. Der Autor behauptet, es gäbe „einfach unzählige Geschichten“ über Andrews schlechtes Benehmen. Auch im Interview zeichnete Andrew Lownie das Bild eines „sexsüchtigen“ Mannes, der massive Probleme im Umgang mit Frauen hat. Es habe immer wieder Geschichten über Prostituierte und sexuelle Grenzüberschreitungen gegeben, sagt Lownie. „Es fällt ihm schwer, auf normale Weise Beziehungen zu Frauen aufzubauen.“

Ehemalige Angestellte berichteten dem Autor von unschönen Szenen hinter den Palastmauern. „Andrew wollte immer junge, hübsche Mädchen als Personal haben. Wenn er ihnen begegnete, kniff er sie gerne mal in den Hintern.“ Es gab angeblich auch hier Szenen, in denen er davon sprach, seinen Penis an den Frauen reiben zu wollen.