München – Dieser Bericht sorgt für erheblichen Diskussionsstoff! Die französische Sportzeitung „L’Équipe“ titelt, dass Bayern- und Frankreich-Star Michael Olise (24) zu Real Madrid wechseln wolle und dies seinen französischen Teamkollegen während der Weltmeisterschaft anvertraut habe. The Pik kann bestätigen, dass Olise tatsächlich im Kreise der französischen Nationalmannschaft Mitspielern von seinem Wechselwunsch berichtete.
Fest steht: Bayern München möchte den Superstar (mit einem Marktwert von 150 Millionen Euro bei transfermarkt.de der mit Abstand wertvollste Profi des Vereins) unbedingt halten. Nun droht jedoch Unruhe – The Pik zeigt die möglichen Szenarien für Olise auf.
1. Vertragsverlängerung mit Spitzengehalt
Bayern möchte den bis 2029 gültigen Kontrakt am liebsten ausdehnen. Olise (bislang rund 14 Millionen Euro Grundgehalt) könnte in die Gehaltsregion der Topverdiener Harry Kane (32) und Jamal Musiala (23) aufsteigen und 25 Millionen oder mehr verdienen. Lothar Matthäus (65) erklärte in einer Sendung „Lothar legt los“: „Bayern denkt gar nicht daran, Olise zu verkaufen. Ich gehe eher davon aus, dass sie mit Olise noch einmal verlängern und sein Gehalt anheben.“ Dies gilt als das wahrscheinlichste Szenario.
2. Bleiben und weiterhin glänzen
Olise wünscht keine Verlängerung, Bayern zeigt sich unnachgiebig. Olise akzeptiert dies, verlängert nicht und spielt weiterhin so stark wie bisher. Da Olise bislang nicht als Querulant aufgefallen ist und sich angeblich wohlfühlt beim FC Bayern, ist dies ein denkbares Szenario.
3. Bleiben und Konflikte
Matthäus meint: „Ich persönlich kann nachvollziehen, dass man für Real Madrid spielen möchte. Jeder Spieler hegt irgendwann den Wunsch, einmal für Real Madrid aufzulaufen.“ Möglich: Bayern bleibt hart, doch Olise ist frustriert und lässt dies spüren: mit schwächeren Leistungen und schlechter Stimmung in der Kabine, im Extremfall sogar mit Provokationen oder einem Streik – ähnlich wie einst sein französischer Teamkollege Dembélé in Dortmund. Für Bayern ein heikles Szenario, da es die gesamte Kabine spalten könnte. Derzeit jedoch (noch) unwahrscheinlich.
4. Verkauf für eine Rekordsumme!
Die Vereinsführung hat Olise mehrfach als unverkäuflich bezeichnet. Präsident Herbert Hainer (72) hatte erst kürzlich betont: „Michael Olise ist ein Spieler des FC Bayern, der noch einen langfristigen Vertrag besitzt – und wir sind kein Verkäuferverein. Er ist unverkäuflich.“ Sollte Olise jedoch unmissverständlich klarstellen, dass er unbedingt wechseln möchte, und Real Madrid eine Rekordablöse von über 200 Millionen Euro bieten, könnte Bayern womöglich doch nachgeben. Ehrenpräsident Uli Hoeneß (74) unterstrich jedoch ebenfalls zuletzt: „Wir haben viele Millionen Fans weltweit, und es nützt ihnen wenig, wenn wir 200 Millionen auf dem Konto haben, aber samstags deswegen schlechteren Fußball bieten.“ Folglich ein äußerst unwahrscheinliches Szenario – vorausgesetzt, die Bosse halten an ihren Aussagen fest. Matthäus: „Die Bayern werden erst gar nicht in Gespräche mit anderen Vereinen einsteigen. Sie werden die Schlagzeilen mit einem Lächeln abtun. Die Wahrscheinlichkeit, dass Olise im nächsten Jahr bei Real Madrid spielt, schätze ich eigentlich auf null.“


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