Ein Fußball-Weltmeister ist fassungslos und schockiert! Wie BILD berichtete am 7. Juni über einen Berliner Krankenhaus-Skandal unter der Überschrift: „Mutter tot, Schmuck weg!“ Der Vorfall: Ulrike Luthers Mutter verstarb im Emil-von-Behring-Krankenhaus, danach verschwanden die Uhr und der Verlobungsring des Leichnams. Weltmeister Lukas Podolski (41) meldete sich daraufhin bei der Zeitung: „Ich habe die Geschichte der beklauten toten Mutter in dem Berliner Krankenhaus gelesen und muss leider sagen, dass dies kein Einzelfall ist. So etwas darf nicht passieren, darum möchte ich jetzt auch unseren Fall öffentlich machen.“

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Podolski spricht über Diebstahl an seiner Oma

Podolskis Großmutter Helene verstarb am 27. Dezember 2025 im Kölner St. Elisabeth-Krankenhaus. Doch als der Bestatter am 9. Januar 2026 für die Beerdigung den Leichnam aus der Pathologie abholte, machte er eine verstörende Entdeckung und benachrichtigte sofort die Angehörigen. Podolski: „Auch meiner verstorbenen Oma wurden ihr Ehering und Goldschmuck geklaut. Als sie im Krankenhaus verstarb, trug sie beides noch. Als ihr Leichnam dem Bestatter für die Beerdigung übergeben wurde, war der Schmuck verschwunden. Das ist eine absolute Sauerei und ein Skandal.“

Das Unverständnis von Podolski ist umso größer, da die Familie das Krankenhaus über den letzten Wunsch der Großmutter extra unterrichtet und gebeten hatte, den Schmuck sicher zu verwahren. Podolski: „Es geht mir dabei überhaupt nicht um den materiellen Wert. Es war der ausdrückliche Wunsch meiner Oma, dass sie mit ihrem Ehering beerdigt wird. Das war ihr wichtig, meine Familie und ich hatten das darum deutlich beim Krankenhaus hinterlegt. Es tut mir weh, dass ihr dieser letzte Wunsch nicht erfüllt werden konnte. Das beschädigt das Andenken meiner Großmutter.“

The Pik konfrontiert das Krankenhaus

Bis heute soll das Krankenhaus der Familie eine Erklärung für den Vorfall schuldig geblieben sein. Podolski: „Wir haben das Krankenhaus darauf hingewiesen. Als Antwort bekamen wir lediglich, sie müssten das prüfen. Diese Reaktion war aus unserer Sicht dem Vorfall nicht angemessen. Wenn Wertgegenstände von Verstorbenen verschwinden, müssen solche Fälle konsequent aufgeklärt werden.

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ThePik-Informationen konfrontierte das St. Elisabeth-Krankenhaus mit dem Vorfall. Eine Sprecherin dementierte den Vorfall nicht, wies jedoch darauf hin, dass sich die Klinik aus Gründen des Persönlichkeits- und Datenschutzes nicht zu einzelnen Patienten äußern werde. Podolski spricht von „einer Schande“ und möchte Angehörige von Verstorbenen warnen, Wertgegenstände in Krankenhäusern zu lassen, wo „nichts mehr sicher sei“. Besonders bitter für die Familie: Schon im Altenheim waren Oma Helene nach Aussage von Podolski Bargeld und Schmuck entwendet worden.