Star Valley (USA) – Der außergewöhnliche Fall um Christina Marie P. (44), die seit 1994 als verschollen galt und nun unter einer neuen Identität aufgefunden wurde, nimmt eine neue Wendung: US-Ermittlungsbehörden geben zu, dass ihnen schon früh Erkenntnisse über mögliche Beteiligte am Verschwinden vorlagen.
In einer Fernsehsendung zeigten sich Vertreter des Sheriff-Büros von Gila County am Donnerstag sichtlich betroffen. Nach 32 Jahren intensiver Fahndung habe sich herausgestellt, dass die einst 13-jährige Christina unter einem anderen Namen bei ihrer eigenen Familie lebte. Demnach verließ die Vermisste ihr Elternhaus in Star Valley am 15. Mai 1994 offenbar aus eigenem Antrieb.
Sorgerechtskonflikt als Hintergrund
Der ehemalige stellvertretende Sheriff und damalige Ermittler Terry Hudgens gestand gegenüber „NBC News“, dass die Behörden schon in den 1990er-Jahren über wesentlich mehr Informationen verfügten. Auslöser sei ein Sorgerechtsstreit gewesen, da Christina lieber bei ihrer Mutter als beim Vater wohnen wollte. Hudgens zufolge traf das Mädchen auf dem Weg zu ihrem im Stall untergebrachten Pferd auf die Mutter. Anschließend seien beide gemeinsam mit dem Flugzeug aus Arizona abgereist. Es bestehe sogar die Möglichkeit, dass sie „das Land verlassen haben“, wurde spekuliert.
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Fehlende Bestätigung für Ermittler
Laut Aussage des amtierenden Sheriffs von Gila County meldete der Onkel des Mädchens dessen Verschwinden. Schon damals hätten die Beamten vermutet, dass Christina sich bei ihrer Mutter aufhalten könnte. Diese Annahme ließ sich jedoch nicht verifizieren. In der Folge wurde wochenlang mit großem Aufwand nach ihr gesucht.
Ob sich der bis vor kurzem als ungelöster Cold Case geführte Fall vollständig aufklären lässt, ist weiterhin offen. Zwar konnte P. vor einigen Tagen „mithilfe moderner Technologie“ geortet werden, wie der Sheriff mitteilte. Allerdings weigere sie sich, mit den Ermittlern zusammenzuarbeiten und die genauen Umstände ihres Verschwindens zu erläutern. Da die ehemals Vermisste auf ihre Privatsphäre pocht, will die Polizei auch keine Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen.
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