Berlin – Nur noch wenige Wochen bis zu den entscheidenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6. September) sowie in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (20. September) – doch die Regierungsparteien bleiben im Umfragetief gefangen. Im Gegenteil: Die Frustration über Union, SPD und Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) wächst kontinuierlich!
Die jüngsten Erhebungen des Meinungsforschungsinstituts INSA bedeuten für die schwarz-rote Koalition eine herbe Niederlage:
Im Sonntagstrend rutschen CDU/CSU auf 20 Prozent ab. Das entspricht einem Verlust von einem Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche und markiert den schwächsten Wert für die Union seit fast fünf Jahren (Oktober 2021). Damit liegt die Union 8,5 Prozentpunkte unter ihrem Wahlergebnis vom Februar 2025, während der Abstand zur AfD (28 Prozent) auf 8 Prozentpunkte anwächst.
Die SPD stagniert bei schwachen 12 Prozent, wird von der Linkspartei (plus 1 auf ebenfalls 12 Prozent) eingeholt und bleibt hinter den Grünen (13 Prozent) zurück.

Gemeinsam bringen es die Koalitionspartner CDU/CSU und SPD nur noch auf 32 Prozent – nicht einmal ein Drittel der Wähler würde sie aktuell unterstützen. Die politischen Ränder, AfD und Linke, kämen dagegen zusammen auf 40 Prozent. Eine Regierungsbildung wäre bei einem solchen Ergebnis äußerst kompliziert: Selbst ein Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und SPD benötigte einen weiteren Partner für eine parlamentarische Mehrheit.

Mit der Arbeit von Kanzler Merz zeigen sich inzwischen 78 Prozent unzufrieden, lediglich 16 Prozent äußern sich zufrieden. Selbst unter den Unions-Wählern ist eine Mehrheit von ihrem Kanzler enttäuscht. Das Ansehen der gesamten Regierung fällt nicht besser aus – auch hier klettert die Unzufriedenheit auf einen neuen Höchststand.

INSA-Chef Hermann Binkert (61) kommentiert: „Nur noch jeder Sechste ist mit der Arbeit des Bundeskanzlers und der Bundesregierung zufrieden. So gering war die Unterstützung und so hoch die Ablehnung noch nie. Dieser Trend lässt sich vermutlich nicht mehr umkehren, weil selbst die verbliebenen Wähler der Regierungsparteien mehrheitlich nicht mehr hinter der Bundesregierung stehen.“

.webp&w=1200&q=75)

%2520baut%2520fu%25CC%2588r%2520ihre%2520Rechtsau%25C3%259Fen-Partei%2520den%2520ersten%2520Platz%2520aus.webp&w=1200&q=75)




%2Fhier-kommt-nikodem-r-17-vom-haftrichter-die-polizei-bringt-den-gefahrlichen-intensivtater-in-die-u-haft.webp&w=1200&q=75)
%2520erlebt%2520Horror%2520im%2520Zypern-Knast%2Fewa-k-51-aus-aschaffenburg-sitzt-seit-juli-2024-auf-zypern-in-u-haft-die-deutsche-botschaft-setzt-sich-fur-sie-ein.webp&w=1200&q=75)