Der 1. FC Köln kämpft gegen den Abstieg, doch ein Akteur strahlt ungeachtet der Krise: Said El Mala (19) präsentiert sich in beeindruckender Form. Beim 1:1 in Hamburg erzielte der deutsche U21-Nationalspieler bereits sein neuntes Saisontor. Ein Vereinswechsel zeichnet sich immer deutlicher ab. The Pik erfuhren, dass die Eltern des Talents, die kürzlich die Beratung ihrer Söhne Saïd und Malek (20) übernommen und sich von der Agentur Footfeel getrennt haben, dem Premier-League-Klub Brighton ihre Zustimmung für einen Transfer erteilt haben.
Brighton drängt auf schnelle Einigung
Im Januar war ein schriftliches Angebot Brightons über bis zu 30 Millionen Euro Ablöse noch gescheitert. Die Verantwortlichen des englischen Klubs haben die Gespräche mit dem FC nun wieder aufgenommen und streben einen zügigen Abschluss an. Auf Kölner Seite sind neben Sportchef Thomas Kessler (44) inzwischen auch der neue Direktor für Kaderplanung, Tim Steidten (46), in die Verhandlungen eingebunden.

Angebot deutlich verbessert
Steidten, der zuvor für Bremen, Leverkusen und West Ham tätig war, bringt durch seine Londoner Erfahrung Kenntnisse der Verhandlungstaktiken englischer Vereine mit. Brighton soll bereit sein, sein finanzielles Angebot deutlich zu erhöhen. Eine Pauschalsumme von etwa 35 Millionen Euro plus Bonuszahlungen und einer Weiterverkaufsbeteiligung für Saïd El Mala erscheint realistisch.
Die Seite des Spielers soll mit den vorgelegten Konditionen im Grundsatz einverstanden sein. Der Kölner Jungstar könnte bei Brighton in den kommenden fünf Jahren inklusive Sonderzahlungen etwa 20 Millionen Euro verdienen. Das Gehalt soll zudem mit steigender Einsatzzeit weiter wachsen. Brighton ist bislang der einzige Klub, der auch El Malas Bruder Malek verpflichten möchte, der beim FC in der U21 spielt. Andere Vereine wie Chelsea und Newcastle konzentrieren ihre Bemühungen ausschließlich auf Saïd.
Eine rasche Einigung würde El Mala zugutekommen: Er müsste sich nicht länger mit Klubs und Millionensummen befassen, sondern könnte sich voll und ganz auf den Klassenerhalt mit Köln konzentrieren.
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