Hannover – Reality-Star Yeliz Koc (32) hat ihren Ex-Partner Jimi Blue Ochsenknecht (34) nach langen Konflikten wieder in ihr Leben gelassen – vor allem für die gemeinsame Tochter Snow Elanie (4). Doch nun sieht sie sich erneut schwer enttäuscht. Der Grund: Der Vater zeigt sich nach ihren Angaben zu selten und leistet keine praktische Hilfe.
In mehreren Instagram-Storys äußert Koc ihren Unmut und formuliert dabei unmissverständlich. Die Influencerin (mit über 900.000 Followern) ist gerade dabei, in ein Eigenheim bei Hannover umzuziehen. Das bedeutet: Möbel tragen, Kartons packen, Entsorgung organisieren. All das bewältigt sie mit einem kleinen Kind. Eine gewisse Unterstützung durch den Vater Jimi wäre da eine willkommene Entlastung gewesen – auch wenn die Beziehung beendet ist.
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Yeliz: „Die Aufregung hält an“
Von Jimi Blue Ochsenknecht, der inzwischen in Dubai lebt, sei jedoch offenbar keine Hilfe gekommen. „Ich habe mich darüber aufgeregt, dass er mal wieder nicht da ist“, erklärt Yeliz. Auf den Vorwurf aus dem Netz, sie hätte ihn ja um Unterstützung bitten können, entgegnet sie: „Glaubt man ernsthaft, ich habe nicht Millionen Mal gefragt? Ich rege mich immer noch auf …“

„Snow stellt täglich die Frage nach Papa“
Doch nicht nur die mangelnde Hilfe im Alltag bereitet Yeliz Koc Probleme. Noch schwerer wiegt für sie, dass die kleine Snow ihren Vater schmerzlich vermisst. „Sie fragt jeden Tag: Wann kommt Papa? Was soll ich sagen?“ Sie würde ihrer Tochter gerne häufige Kontakte ermöglichen, so Koc. „Aber Leute, nach Dubai oder was? Ich gebe doch nicht mein Kind einem Mann, der noch nie über eine längere Zeit alleine mit einem Kind war.“
„Meine Devise lautete stets: ganz oder gar nicht“
„Ich habe es die ganzen Jahre alleine hinbekommen“, betont Yeliz mit Stolz. „Ja, mit der Unterstützung meiner Mutter, die ich immer noch habe, Gott sei Dank.“ Doch darum gehe es ihr nicht primär, führt sie aus. „Mir geht es alleine um meine Tochter! Ich habe von Anfang an gesagt: ganz oder gar nicht. Ich bin die größte Supporterin, bin da, ich unterstütze. Und da erwarte ich dann einfach auch mal Unterstützung.“
Das Schlimmste an der gesamten Situation sei für sie: „Mir tut das einfach nur im Herzen weh, wenn mein Kind fragt: Wo ist Papa, wann kommt Papa?“ Yeliz resümiert: „Vielleicht muss ich meine Erwartungen oder meine Hoffnungen, meine Wünsche zur Seite schieben. Aber das geht nicht, wenn es um mein Kind geht und mein Kind leidet. Dann blutet mein Mama-Herz.“


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