Wuppertal (NRW) – Ein Großbrand hat in der Nacht zu Donnerstag eine Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes im Norden Wuppertals erfasst. Dichte Rauchwolken zogen über die Stadt, während die Feuerwehr über Stunden gegen die Flammen kämpfte. Sämtliche verfügbaren Einsatzkräfte der Stadt wurden in Alarmbereitschaft versetzt.
Das Feuer war bereits aus großer Entfernung sichtbar: Eine massive Rauchsäule stieg über dem Gebäude auf und breitete sich über die nordrhein-westfälische Großstadt (358.000 Einwohner) aus. Der Löschzug rückte um 23.37 Uhr aus und war mit 104 Einsatzkräften im Einsatz. Nach ersten Meldungen gab es keine Verletzten. Aus Vorsichtsgründen wurden sechs Personen aus benachbarten Gebäuden in Sicherheit gebracht und in einem Bus untergebracht. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Häuser konnte verhindert werden.
Warn-App Nina aktiviert
Wegen der erheblichen Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über die Warn-App Nina alarmiert. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Löscharbeiten an der Rettungswache im Norden der Stadt dauerten die gesamte Nacht an. Das genaue Schadensausmaß und die Ursache des Feuers waren zunächst noch nicht bekannt.
Der Malteser Hilfsdienst e.V. ist eine bedeutende katholische Hilfsorganisation mit über 700 Standorten. Rund 70.000 Haupt- und Ehrenamtliche sind in den Bereichen Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Altenhilfe, ambulanter Pflege, Hospizarbeit und Erste-Hilfe-Ausbildung tätig. Die Organisation leistet Hilfe für Bedürftige unabhängig von deren Religion oder Herkunft.


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